Cyberversicherung

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Wir alle nutzen täglich das Internet und möchten, bzw. können darauf nicht mehr verzichten. Leider ist das Internet aber kein sehr sicherer Ort. Selbst vorsichtige Nutzer können schnell Opfer von betrügerischen online-Aktivitäten werden. In unserer zunehmend vernetzten Welt sind Unternehmen und Privatpersonen täglich einer Vielzahl von Cyberbedrohungen ausgesetzt. Hackerangriffe, Datenlecks und Cyberbetrug können verheerende Folgen haben – finanzielle Verluste, Rufschädigung und rechtliche Konsequenzen. Gegen die finanziellen Folgen dieser Cyber-Kriminalität schützt sie eine Cyber-Versicherung. Die Musterbedingungen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) finden Sie hier.

Was versteht man unter einer Cyberversicherung?

Die Cyber-Versicherung ist eine freiwillige Versicherung, die Schäden im Zusammenhang von Hacker-Angriffen und anderen illegalen Akten der Cyber-Kriminalität absichert. Derartige Angriffe können große Schäden nach sich ziehen. Rund um diese Thema können Sie sich auch auf der Website des BMI informieren.

Was ist versichert?

  • Daten und Hardware werden wieder hergestellt und ggf. wieder entschlüsselt und damit verbundene Kosten übernommen.
  • Die IT wird genauestens analysiert und Sicherheitslücken aufgedeckt.
  • Wird die Reputation des Unternehmens geschädigt, werden die Kosten für eine PR-Firma übernommen.
  • Wenn vereinbart, wird das Lösegeld gezahlt.
  • Kostenerstattung der Betriebsunterbrechung.
  • Rechts- und Krisenberatung u. v. m.

Der Leistungsumfang kann im Vorfeld exakt festgelegt werden. Neben dem Preis-Leistungsverhältnis ist besonderes Augenmerk auf die Risikofragen des Versicherers im Antrag zu legen. Hier gibt es sehr unterschiedliche Anforderungen und die genaue Beantwortung dieser Fragen ist im Schadensfall entscheidend.

Wer benötigt diese Versicherung?

Fast jedes Unternehmen! Der deutschen Wirtschaft entstand 2023/2024 ein Schaden von 267 Mrd. Euro durch Cyberkriminalität (Bitkom). Unternehmen müssen daher dem Schutz vor Cyberschäden höchste Priorität einräumen. Dies unabhängig von der Unternehmensgröße, denn Unternehmen jeder Größe und Branche sind betroffen. Auch die Frage, ob die „erbeuteten“ Daten für Täter relevant oder wertvoll sind, ist nicht entscheidend. Als Unternehmensführer müssen Sie sich die Frage stellen, ob sie ohne Zugriff auf ihre Daten weiterarbeiten können und auch bei Dritten keine Schäden durch den Datenklau entstehen.

Schadensbeispiele

  • Ein Hacker verschafft sich Zugang zu ihren Daten und droht mit Veröffentlichung, wenn nicht ein Lösegeld gezahlt wird.
  • Auf den Servern einer Kanzlei hat sich eine Schadsoftware eingeschlichen und blockiert den gesamten Zugriff auf das Bestandssystem. Wenn kein Lösegeld gezahlt wird, dann ist kein Weiterarbeiten möglich.
  • Ein Mitarbeiter der Buchhaltung wird getäuscht und veranlasst die Überweisung großer Summen…

Wieviel kostet diese Versicherung?

Folgende Kriterien sind für die Beitragshöhe von großer Bedeutung:

  • Der Jahresumsatz des Unternehmens.
  • Die gewählte Versicherungssumme und der Versicherungsumfang.
  • Die IT-Sicherheitsstandards in ihrem Unternehmen.

Der Mindestbeitrag bei einer Versicherungssumme von 100.000 EUR liegt bei ca. 220 EUR p. a.

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